irritationen
Dienstag, 11. August 2009
und weil's so schön ist:

Forgive youself

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und wenn man seinen rhythmus gefunden hat, mit dem gegenüber und tischtennis so spielt, dass beide immer ohne hetzen den ball bekommen, dann heißt das nicht automatisch, dass es dem einem nicht zu langsam geht. ein bisschen mehr austausch und geschwindigkeit, oder distanz und ruhe kann immer gefordert werden, nur halt selten so, ohne das es dem anderen unangenehm und unrecht ist, weil ihm der rythmus so ganz gut passt und garkein drang zum austausch vorhanden ist.

herrje ist das doof mit diesen parabeln.

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nein, das viele reisen macht nicht müde, egal wie anstrengend es ist. im gegenteil: jede bewegung, jeder ortswechsel bringt neues, was stures warten niemals schaffen würde.

und wenn du dir wünschst, da wären mehr momente wie diese, dann: lauf raus und umarme jeden den du kennst.


(und all denen, die diesen worten nichts entlocken können sei gesagt, dass sie es ausprobieren müssen. nicht wünschen und auch nicht reden - aufstehen und machen. jetzt.)

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Sonntag, 9. August 2009
Gefällt mir sehr gut, danke.

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Manche Internetverbindungen sind so instabil, dass ich die Bytes auch einfach Byte für Byte an den nächsten Gateway morsen könnte und die selbe Fehlerrate hätte. Aber die ganze Lichtverschmutzung und die armen Vögel und so.

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Sonntag, 2. August 2009
Wo ist mein Kindersitz?

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Das 5. Rad am Wagen.
Und sie sagen dann so "Du bist irgendwie still" und ich denke mir jedes Mal - "Wieso versuchst du es nichtmal mit mir auszuhalten, ich mag dich, sonst wäre ich schon weg und wenn man mehr Zeit mit mir verbringt, dann sage ich auch, was ich denke. Man muss mir nur die Chance geben."

Stattdessen lässt man Stille lieber alleine still sein.

Aber andererseits kann man auch zu den anderen Leuten gehen.

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Mittwoch, 29. Juli 2009
Forgive yourself

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die Küste,
ich seh' die küste von hier,
ich seh' deine stadt, ich seh' dein haus und dich,
der stand ist der:
ich zähle die buchstaben in deinem namen
ich zähle die tage bis du wieder hier bist
Tag 7
und ich bin Liebe im Überfluss.

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Tja, was soll man sagen
Bemüh dich, dass sie dich mögen und trau dich nicht, ihnen zu vertrauen das sie es tun. Kletter auf den Baum um es von oben zu sehen und stelle fest, dass vieles tangiert, aber dich nichts trifft. Viele Tangenten, wenige Sekanten und kein Treffer. Inmitten dem allem du, aber vor allem Leere.

Leere ist Stille
Stille ist Lärm in meinen Ohren

Schreib die Dinge auf und schmeiß sie an die Wand.

Trau dich nicht, zu vertrauen, dass sie bei dir sein werden, wenn du es brauchst.
Trau dich nicht zu glauben, dass sie jemals das geben werden, was du bereit bist du geben, aber manchmal einfach nicht die richtigen Worte, Gesten und Gespräche hast um das zu geben und zu zeigen, was du denkst, weil du nicht sehr geschickt bist.

Ich bin in solchen Dingen nicht unbedingt geschickt.

Und schmeiß den Rest auch noch gegen die Wand

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Samstag, 25. Juli 2009
i count the letters of your name, again.

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Ein Abend für das Kleine.

Ich gehe den ganzen Tag schon ziemlich einsamen Beschäftigungen nach und nach alldem denke ich, dass das vollkommen in Ordnung ist.

Ich sitze hier, esse meine Käsenudeln, höre seit Stunden die tolle Band Die Sterne und freue mich über den guten Klang der Lautsprecher.

Nichtsdestotrotz: Morgen wärs dann schon wieder cool, wenn was los wäre.

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Donnerstag, 23. Juli 2009
Auf facebook haben mich gerade 6 Leute daran erinnert, das gerade ein Gewitter ist. Wenn ich die nicht hätte...

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Sonntag, 12. Juli 2009
Ich bin raus.

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Ich bin raus! (Nein, kein dämliches Wortspiel, nur letztes Winken, sozusagen |{Alles was Flügel und Cerosin hat und wo draufsteht Flugzeug, fliegt!})

#Sonnenstiche

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Bitte Einfahrt einfalten. Oder doch Freifahrt einhalten?

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Was ist eigentlich aus meinem Vorsatz* geworden?

*Viel mehr in Fußnoten schreiben.

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Ach, was will ich jetzt eigentlich schreiben?

Ich fliege in ein paar Stunden nach Reykjavík und man wird hier weiterhin von mir hören. Sozusagen als Korrespondent im Ausland für mich selbst.
Mehr wollte ich jetzt eigentlich nicht schreiben. Ich will auch nicht immer zu viel schreiben. Wer viel schreibt, schreibt viel Stumpfsinn.

Das ist genauso wie mit dem "Danke"-sagen. Schon heute um Mitternacht bin ich auf einer Insel, auf der man nahezu bei jeder Gelegenheit "Danke" sagt. Man sagt sogar Danke, wenn man eigentlich Bitte sagen möchte (aus dem Fehlen des Wortes "Bitte" heraus).
"Villt þu Kaffi eða Té? - Kaffi, takk."


Und dabei habe ich in der letzten Zeit gelernt nur Danke zu sagen, wenn ich Danke meine. Jedes Danke, das ich gesagt habe, habe ich auch so gemeint, weil das, wofür ich mich bedankt habe, wichtig für mich war.
Jeder, der bei jeder Gelegenheit "Danke", "Entschuldigung" oder sonstwas sagt, wird merken, dass seine Worte einfach keine Bedeutung mehr haben.

Und genauso ist das mit vielen Dingen. Alles wird zur Gewohnheit und langweilig, irgendwann. Also sollte man immer darauf achten, dass man die Dinge die man tut und sagt, das man auch wirklich hinter ihnen steht und sie meint. Ich denke, ich hab das mittlerweile ganz gut raus.
Das Dilemma ist dann nur, wenn man oft Danke sagen will, weil man es oft meint. Aber das würde jetzt zu weit führen.

In diesem Sinn melde ich mich von hier ab. Macht mir keinen Unsinn hier, ihr lieben Leute. Ich will alles so wiederfinden, wie ich es verlassen habe.

Über die Reise schreibe ich ein andres Mal, dazu bin ich zu wenig in Reisestimmung.

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Freitag, 10. Juli 2009
Ich soll "ich" sagen, doch ich denke "wir".

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Satz für Satz.

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Dienstag, 7. Juli 2009
progress
Gestern habe ich schon einen Eintrag darüber geschrieben, ihn allerdings wieder gelöscht, weil er mir viel zu kitschig erschien. Es ging mir um meine Musik, meine Fotos und die Geschichten in den Fotos.

Ich verbringe oft Stunden mit meiner Gitarre im Keller und versuche meine Gedanken, meine Situation und am besten noch alles was ich sagen will auch, in Töne zu fassen. Ich möchte meinen Freunden und denen, die es hören wollen zeigen, warum das letzte halbe Jahr ein gutes war.
Keine Sprache der Welt hätte Worte dafür parat. Ich habe oft viel zu sagen, sage dann, dass ich nicht weiß wo ich anfangen soll, aber in Wahrheit ist es einfach nicht zu sagen.
Und an dieser Stelle setzt Musik an.

Meine Fotowand habe ich gestern mit den schönsten Fotos von 2009 ergänzt. Ich möchte ein Lied spielen können, mit Herz und Pathos, das man spürt, was ich spüre, wenn ich diese Fotos sehe.
Diese Fotos mit all den tollen Menschen und den Geschichten dahinter, die mir so viel bedeuten. Aber es fällt schwer zu erklären, warum das alles so groß für mich ist.

Der Punkt ist, dass aus Stunden, Tage werden, die ich mit meiner Gitarre, dem Klavier oder dem Schlagzeug verbringe und versuche alles was ich sagen will in Musik zu packen. Leider bleibt es dennoch meistens ein Versuch. Mir fehlt der Input, die Kritik, die Person, die neben mir steht und sagt, dass das gut oder schlecht ist. Und natürlich kann ich nur ein Instrument gleichzeitig spielen (meistens).

Mir ist die Musik zu wichtig, als ob ich deswegen aufhören würde, es zu probieren. Aber es wäre an der Zeit, dass sich das jemand anhört, mit mir spielt und die Musik teilt. Ich mache die Musik ja nicht für mich, auch wenn es mich wahnsinnig glücklich macht. Ich mache sie, weil ich denen, die mir etwas geben, etwas zurück geben möchte, auf die für mich schönste weise. Ich möchte allen lieben Leuten zeigen, was so groß für mich ist und wie groß das alles für mich ist. Ich möchte das Gefühl weitergeben, dass ich habe, wenn ich mir die Fotos ansehe und mir denke "wow". Aber das hier beschreiben zu wollen, sprengt schon wieder die Grenzen der Sprache. Man wird hoffentlich hören und dann wissen, was ich meine.

"Eine Liebe zur Musik, eine Liebe zu den Tönen"

(Achja, und das ist auch als Aufruf zu verstehen, für die, die sich vorstellen könnten, mit mir und Musik Zeit zu verbringen. Falls es so eine Person gibt.)

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Montag, 6. Juli 2009
Ich glaube ich habe das mit der Schreibblockade falsch verstanden.

#Sonnenstiche bei Nacht

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The shore
I can see the shore from here
I see your town, I see your house and you
The score is
I count the letters of your name
I count the days 'til you are here again
Day 7
And I'm love galore

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Hat hier jemand gewusst, dass George Washington, der erste Präsident der USA starb, als er 1,5 Liter Blut verlor, weil die Ärzte ihm die Adern aufschlitzten, weil seine "Körpersäfte" nicht im Gleichgewicht gewesen seien? (Kehlkopfentzündung)

Es gibt Zeiten, in denen hätte ich nicht so gerne gelebt. In den 50iger Jahren (!) durchtrennten Ärzte nachdem sie den Patienten mit Elektroschocks ohnmächtig machten, die Verbindungen zwischen Stamm- und Zwischenhirn, die Gedanken und Gefühle verbinden indem sie mit einer langen Nadel bei den Augen vorbei stochen, bis ins Gehirn. Der Grund waren psychische Probleme, der Patient, ein 12-jähriges Kind, saß danach nur noch apathisch herum.
Solche Methoden gab es dutzende.

Die Frage, die ich mir stelle ist, wie viel mehr abartig es für Menschen in 50 Jahren sein wird, dass man sich Gift ins Gesicht spritzt und Kunststoff in die Brüste stopft. Oder wie viel weniger abartig. Je nachdem.

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Ich habe selten schon vorher im Kopf, was ich schreiben möchte.
Oder besser gesagt - wenn ich etwas im Kopf habe, worüber ich schreiben möchte (und das passiert schon oft), dann denke ich das zuerst so zutode, dass es mir nachher völlig überflüssig erscheint, es noch aufzuschreiben. Für mich ist es dann vollkommen logisch.
Durch dieses Denkverhalten meinerseits sind sicher schon viele schöne Texte einfach deshalb nicht entstanden, weil ich sie verstanden habe. Man könnte sagen, ich schreibe nur, wenn ich etwas nicht verstehe.

Aber viel banaler, fällt mir gerade auf, ist es ja das hier als "schreiben" zu bezeichnen. Von der rechtschreiblichen Inkonsistenz mal ganz abgesehen, ist das nichts als Befindlichkeitsgehirnpfurze. Aber ich will nicht schon wieder in diese totlangweilige Schreibphase fallen in der ich schreibe wieso ich schreibe und wieso das und wieso nicht und überhaupt und generell und blablabla. Generell nur Blablabla.

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Gerade habe ich etwas entdeckt. Ich nenne es Schreibblockade.

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by claus (2017.12.30, 22:03)
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by igri (2010.12.23, 21:23)
Wien
eine tolle Stadt
by strandkoerbe (2010.10.23, 10:12)
Lamellen
ein Punkt halt. Doch nicht so schwer
by vertical (2010.10.23, 10:01)
wasn Beitrag :)
wasn Beitrag :)
by sexsuch-test (2010.10.09, 22:43)

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